| ofi gewinnt den ACR Kooperationspreis 2009 |
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Bild v.l.n.r.: DI Martin Leitl (ACR), Dr. Martin Englisch (Projektleiter ofi), Leo Schirnhofer (GF Polytechnik), Mag. Josef Mandl (BMWFJ) Nichts weniger als eine vollkommen flexible Feuerungsanlage, die unabhängig vom Brennstoff immer die optimale Verbrennung garantiert, haben die POLYTECHNIK Luft- und Feuerungstechnik GmbH, beheimatet im niederösterreichischen Weissenbach an der Triesting, und das Österreichische Forschungsinstitut für Chemie und Technik (ofi) gemeinsam erreicht. Die Anlage ist speziell für biogene Brennstoffe, in diesem Fall rieselfähige Brennstoffe wie Holzspäne, Mais und andere landwirtschaftliche Produkte, konzipiert, die sich nicht standardisieren lassen. Der Brennofen funktioniert ganz unabhängig von Art und Qualität des Brennstoffs. Möglich ist dies durch eine flexible Geometrie und Befeuerung, die von einer selbstlernenden CO-lamda-Regelung gesteuert wird. Wirkungsgrad und Emissionen sind immer optimal. Die modulare Anlagenkonzeption vereinfacht die Planungs- und Auslegungszeit von POLYTECHNIK enorm: Je nach gewünschter Nennwärmeleistung kann das Unternehmen dem Kunden rasch ein optimiertes Produkt zu dem gewünschten Preis/Leistungs-Verhältnis anbieten. Vor allem in den neuen Zielmärkten wie Asien, in denen ein starker Konkurrenzdruck durch qualitativ schlechtere, aber billigere Anbieter herrscht, kann dieser Vorteil die derzeitige Marktposition und eine weitere Markterschließung von POLYTECHNIK festigen. POLYTECHNIK hat 100 MitarbeiterInnen und ist der weltweite Technologieführer für biogene Verbrennungsanlagen: 2.200 Anlagen dieses Herstellers sind weltweit in Betrieb. Leo Schirnhofer, Gründer und Lenker des Unternehmens „Innovation ist in unserer jungen Branche der wesentliche Erfolgsfaktor im internationalen Wettbewerb.“ Die Jurywertung Die Jury bewertete dieses Projekt als besonders innovativ und erfolgreich. Am ofi führte die Forschung und Entwicklung zu einem weiteren Know-how-Zuwachs. Das 3jährige Projekt wurde im Rahmen der FFG-Basisprogramme (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) gefördert und hat seine Marktreife bereits unter Beweis gestellt. |




